Donnerstag, 20. September 2012

Von Lincoln über Montpellier und Shelburne nach Montreal

Nach einem guten mexikanischen Abendessen verbingen wir eine sehr ruhige Nacht und sind für die restlichen 200 Meilen nach Montreal gewappnet. Wir starten um etwa 9:30. Kurz nach der Abfahrt beginnt es zu regnen. Mit kurzen Pausen regnet es die ganze Strecke, um bei der Ankunft in Montreal den Höhepunkt zu erreichen.
Am Morgen mache ich in Lincoln vor dem Frühstück noch einige Schnappschüsse von der Herbstlandschaft Neuenglands

Unser erstes Ziel ist Montpellier, die Hauptstadt Vermont's - mit gut 8.000 Einwohnern - die kleinste Hauptstadt der United States, die auf gepflegte Küche Wert legt und stolz drauf ist, als einzige Hauptstadt ohne McDonald's auszukommen. Wir genehmigen uns einen Kaffee im La Brioche.


Weithin sichtbar ist die goldene Kuppel des State House

Unser nächstes Ziel ist das heute wettermäßig nicht sehr günstige Freilichtmuseum Shelburne am Lake Champlain; "this museum boasts a stellar collection of American folk art, New England architecture and, well, just about everything. The wildly eclectic collection ranges from an early American sawmill to the Lake Champlain side-wheeler steamship Ticonderoga."
Ein Highlight bildet das Electra Havemeyer Webb Memorial Building - seine Einrichtung und die beeindruckende Galerie



unter anderen einige Monets.

The steamship S.S. Ticonderoga is a fully restored, side-wheel passenger steamer built in 1906 and moved to the Shelburne Museum grounds in 1955. When visiting the museum, you can buy a DVD or tape that shows the Ticonderoga's remarkable final journey from Lake Champlain to it's present location.


Nach einem kleinen Lunch fahren wir weiter in den Norden nach Montreal, wo wir bei strömendem Regen um ca 18:30 im Holday Inn, in der Rue Crescent ankommen

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen