Wir starten früh ins Visitor Center und erhalten für 11:30 Karten für die Independence Hall, die Karten sind frei. Es geht um Organisation der sehr gefragten Führungen. In der Zwischenzeit wandern wir zur
City Hall mit einem 167 m hohen Rathausturm und einer über 10 m hohen Bronzestatue des Stadtgründers William Penn aus der Werkstatt von Alexander Calder.
Zwischen 1871 und 1901 erbaut, war es das größte Rathaus im Land.

In der Independence Hall kommen wir nach einer Einführung und dem Besuch der Supreme Court Chamber in den historisch bedeutenden
Assembly Room, wo am 4.Juli 1776 die Vertreter der 13 Kolonien über die von Thomas Jefferson entworfene Unabhängigkeitserklärung abstimmten.

Mit dem Bus - Personen über 62 brauchen kein Ticket, nur die Social Security Card! - fahren wir am Nachmittag ins
Rodin Museum mit der größten Rodinsammlung außerhalb von Paris.
Der Denker 
Die
Pforten der Hölle bilden das zentrale Werk der Ausstellung: "On August 16, 1880, Rodin received a commission to create a pair of bronze doors for a new decorative arts museum in Paris. Although the museum did not come to fruition and the doors were never fully realized, The Gates of Hell became the defining project of Rodin's career and a key to understanding his artistic aims. During the thirty-seven-year period that the sculptor worked on the project he continually added, removed, or altered the more than two hundred human figures that appear on the doors. Some of his most famous works, like The Thinker, The Three Shades, or The Kiss, were originally conceived as part of The Gates and were only later removed, enlarged, and cast as independent pieces"

Das
Philadelphia Museum of Art, die drittgrößte Kunstsammlung in den USA, im Fairmount Park - mit 3.200 ha der größte städtische Park der Welt
Elfreth's Alley ist seit 200 Jahren bewohnt und gilt als älteste Wohnstraße der USA

Mit einem köstlichen Mahl nach alten Rezepten in der City Tavern verabschieden wir uns von Philadelphia
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